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Ruum oder ein anderes Buchungsprogramm?

Vereine wollen den Saal, die Verwaltung nimmt Telefon und Excel. Wann ein eigenes Programm Sinn ergibt und wann ein Marktprodukt reicht.

Schreibtisch in einer Gemeindeverwaltung mit Raumkalender und LaptopAi/KI

Kurzantwort

Raumbuchung lohnt sich, wenn Vereine und Private online anfragen und die
Verwaltung ja oder nein sagt. Ruum ist Montrels Programm dafür. Wir sagen
das offen. Passt ein anderes Produkt besser, empfehlen wir das. Preise und
Details: ruum.cloud.

Wann Ruum passt

Montrel berät zuerst. Eigene Software bauen wir nur, wenn am Markt nichts
passt. Bei Raumbuchung war das der Fall. Deshalb gibt es Ruum.

In vielen Dörfern läuft die Saalreservation so: jemand ruft an, jemand schreibt
in Excel, jemand hat den Schlüssel. Das geht, bis niemand mehr den Überblick
hat.

Der Turnverein will samstags die Halle. Der Jodlerklub den Saal. Heute geht
das über die Verwaltung oder den Hauswart, oft doppelt gebucht.

Ruum passt, wenn Leute online anfragen und jemand in der Gemeinde ja oder
nein sagt. Kein Outlook-Kalender für die ganze Verwaltung. Ein Kalender für
die Räume, die ihr vermietet oder intern braucht.

Wann etwas anderes passt

Die Tagesschule braucht Räume nach Stundenplan, Vertretung, Klassenwechsel.
Das ist Unterrichtsorganisation, nicht Saalvermietung.

Oder ihr habt schon ein Programm, das die Schule oder die Kirchgemeinde
täglich braucht. Dann zwingen wir euch Ruum nicht darüber.

Wir schauen trotzdem den Vertrag an: wie lange ihr gebunden seid, was der
Support kostet, wie ihr wieder rauskommt, wo die Daten liegen. Das ist der
Teil, der nach dem Kauf weh tut.

Eingang eines Gemeindesaals mit BelegungszettelAi/KI

Nächster Schritt

Ruum ansehen oder Beratung anfragen.

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